Jobprofile bei ABB - Philipp Meyer

Die Jobmöglichkeiten, die das Technologieunternehmen ABB bietet, sind vielfältig und interessant. In unserer Porträtserie stellen wir Ihnen ABB-Mitarbeitende mit unterschiedlichen Berufsbildern vor. Dieses Mal: Philipp Meyer.


Name: Philipp Meyer

Alter:27 Jahre

Funktion:Leittechnik-Ingenieur

Ausbildung:Lehre als Radio- und Fernsehelektriker
Studium der Elektrotechnik an der Hochschule für Technik in Rapperswil (HSR)

CampusLine: Welches ist Ihr schulischer und beruflicher Werdegang?
Philipp Meyer: Nach meiner Lehre als Radio- und Fernsehelektriker absolvierte ich die Berufsmatura, um anschliessend an der HSR Elektrotechnik zu studieren. Während des Studiums wurde ABB als Arbeitgeberin immer interessanter, weil sie spannende Jobs und umfangreiche Sozialleistungen anzubieten hatte. An der Rekrutierungsmesse der HSR nutzte ich die Möglichkeit eines persönlichen Gespräches mit den Firmenvertretern. Dies bestätigte meine Erwartungen, und daraus ergab sich auch mein heutiger Job. Für meine Zukunft stehen mir u.a. folgende Karrieremöglichkeiten offen: Gruppenleiter, Produktmanager, Verkauf oder Projektleiter.

Was ist Ihre aktuelle Aufgabe?
Ich bin im Bereich Hochstromgleichrichter für die Steuerung zuständig. Meine Aufgaben sind vielseitig, beginnend mit Verkaufsunterstützung bis hin zum Inbetriebnahmeeinsatz vor Ort. In dieser Funktion unterstütze ich den Verkäufer mit meinem technischen Wissen und konzipiere danach die Regelung des Gleichrichters. Während der Produktion bin ich für die Programmierung der Steuerung zuständig, d.h. ich schreibe die Software für die Anlage. Im Anschluss überwache ich die Funktionsprüfung des Gesamtsystems. Je nach Bedarf zeige ich dem Kunden bei der Abnahme der Anlage noch weitere Funktionen.

Welche Erfahrungen haben Sie bis jetzt bei ABB gemacht?
In meinem Job schätze ich vor allem die vielen internen Schnittstellen sowie den Austausch mit den Kunden. Ich habe viele Freiheiten und kann mir meine Zeit selbst einteilen, was mir viel Lebensqualität bringt. Allerdings muss ich mir viele Informationen erfragen, d.h. ich habe eine Art Hohlschuld für meine Arbeit. Seit meinem Einstieg im Januar 2008 konnte ich bereits von einigen technischen Einführungskursen profitieren, was sehr spannend und lehrreich ist. Weiter waren die Einblicke in die Produktion und Prüfung sehr wertvoll, um die einzelnen Komponenten besser kennen zu lernen. Im letzten Sommer konnte ich meine erste Gleichrichteranlage auf Java (Indonesien) in Betrieb nehmen. Dies war für mich beruflich wie kulturell eine echte Bereicherung.

Last edited 2010-03-11
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