Im Rahmen eines von ABB organisierten Events im Letzigrund bot sich vierzig Studierenden technischer (Fach-)Hochschulen und der HSG die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Stadions zu blicken und zu sehen, wo ABB dahintersteckt. Nach einer Fussball-Challenge stellten sich ABB-Mitarbeitende den Fragen der Studentinnen und Studenten.
Kürzlich führte das University Marketing von ABB Schweiz einen erfolgreichen Event für interessierte Studierende im Stadion Letzigrund durch. Nach einer kurzen Begrüssung und Vorstellung von ABB Schweiz hatten vierzig Studierende der ETH Zürich, der Universität St. Gallen (HSG) sowie verschiedener Fachhochschulen die Möglichkeit, einen Rundgang durch das 2007 fertig gestellte Stadion zu machen.
Wo ABB dahintersteckt
Bei dieser Führung erklärten der ABB-Projektleiter und zwei weitere Mitarbeiter des lokalen ABB-Geschäftsbereichs Normelec den Gästen die ABB-Produkte vor Ort. Ein Architekturstudent zeigte und erläuterte die Katakomben, Spielergarderoben, Innenlaufbahn und weitere Einrichtungen. Zwei Präsentationen vermittelten den Teilnehmenden zudem – je nach Studienhintergrund – weitere Informationen über ABB-Produkte oder zur Entwicklung der wirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens.
Danach konnten sich die Studierenden bei einem Elfmeter- und Torwandschiessen fussballtechnisch mit dem University-Marketing-Team, zehn weiteren ABB-Mitarbeitenden aus verschiedenen Geschäftseinheiten sowie Trainees messen. Vor Ort waren auch drei Fussballprofis; so stand etwa der U17-Europameister-Goalie Diego Würmli im Tor. Die ETH-Studierenden waren besonders treffsicher und entschieden den Wettbewerb für sich.
Auf die Talente zugehen
Die anschliessende Talkrunde mit Young Professionals kam unter den Studierenden gut an. Sie stellten zahlreiche Fragen; die Diskussionen hielten auch am folgenden Apéro in persönlichen Gesprächen weiter an.
Der Anlass im Letzigrund war ein voller Erfolg. Die Studierenden hatten einen spannenden Nachmittag mit ABB in einem aussergewöhnlichen Rahmen erlebt, wie ein Student nachträglich festhielt: "Mich hat beeindruckt, wie ABB auf Studierende zugeht und keine Mühen scheut, angehenden Berufsleuten ihr Unternehmen vorzustellen. Dies ist absolut einzigartig. Im Gespräch mit Mitarbeitenden Ihrer Firma wurden meine Vorstellungen von ABB umfassend bestätigt."